


Neben der Zulassung müssen in Deutschland so früh wie möglich umfassende Überlegungen zum patientenrelevanten (Zusatz-) Nutzen und zur Erstattungsfähigkeit durchgeführt werden. Aufgrund der Zugehörigkeit des IKKFs zu den wichtigsten Fachorganisationen der kardiovaskulären Medizin können wir unseren Kunden Zugang zu entscheidungsrelevanten Informationen für die Produktneu- oder -weiterentwicklung in diesem Indikationsgebiet anbieten.
Im Hinblick auf das AMNOG bieten wir unseren Kunden ein interdisziplinäres Beratungsprojekt mit folgendem Inhalt:
• Identifikation von Indikationsstellungen und Patientengruppen bei denen ein Zusatznutzen gegenüber
herkömmlichen Therapie erwünscht oder erforderlich ist und von dem Produkt erwartet werden kann
• Die medizinisch-wissenschaftliche Bewertung dieses Zusatznutzens durch einschlägige Fachkreise
• Die Abschätzung der gesundheitsökonomischen Implikationen realistischer Kosten-Nutzen-Szenarien
Durch diese Analysen werden Möglichkeiten aufgezeigt, unter denen das Produkt des Auftraggebers erfolgversprechend (weiter-) entwickelt werden kann. Die Resultate fließen in ein Studienprogramm ein durch das der medizinische Zusatznutzen eines Produkts für bestimmte Patientengruppen herausgearbeitet werden kann. Die Ergebnisse dieser Studien wiederum werden für das AMNOG-Nutzendossier benötigt, das für den Auftraggeber die Grundlage seines Markterfolges ist.
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INSTITUT FÜR KLINISCH-KARDIOVASKULÄRE FORSCHUNG
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25.-29. August 2012
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